18
Jun
2008

die Affen auf der BRN

Am letzten Wochenende fand wieder mal die alljährliche Bunte Republik Neustadt statt, ein mittlerweile durch die Ausschreitungen der vergangenen Jahre berühmt berüchtigtes Stadtteil-Fest in der Dresdner Neustadt. Dieses Jahr blieb es zum Glück recht ruhig, auch die Polizeidichte war erfreulicherweise recht niedrig. Dafür gab es wie jedes Jahr eine Unmenge von Bierständen und Grillständen, Ständen mit Trödel, Modeschmuck und allerlei buntem Tand.

Neben all diesen Ständen für das leibliche Wohl gab es auch eine Vielzahl von kleinen und großen Bühnen, auf denen sich die verschiedensten Bands und Musikrichtungen präsentierten. An jeder Ecke spielte ein anderer DJ und selbst der Grillwürstchenstand hatte seine eigene Partybox aufgebaut.

Das Highlight für mich war aber wie jedes Jahr die große Bühne im Alaunpark. Dort spielten neben Punk- und Metalbands am Samstag Abend auch die Dresdner Doom Metal Legende Gorilla Monsoon. Die Affen haben es mal wieder richtig krachen lassen. Neben bekannten Songs Ihrer ersten Platte Damage King spielten sie auch eine ganze Menge neuer Songs. Mir hatte es im wahrsten Sinne die Sprache verschlagen und konnte nach dem Gig nur noch heiser krächzten. Auch die Nackenmuskulatur meldete sich am nächsten Tage zu Wort, man ist eben nicht mehr der Jüngste.

Auf dem Nachhauseweg tanzten wir noch ne Runde Sirtaki vor einem griechischen Restaurant und ließen so den Abend ausklingen. Dummerweise sollte die Nacht dann doch recht kurz werden, da am nächsten Morgen der Trainingstermin für das diesjährige Drachenbootrennen angesetzt war.

17
Jun
2008

Firefox 3.0 Out Now

Mehr muss dazu eigentlich nicht gesagt werden...

13
Jun
2008

Freitag der 13.

Eigentlich ist dieser unsägliche Tag ja erst heute, der gestrige Morgen fing aber weitaus grässlicher an. Was war geschehen...
  • Weckerklingeln um 06:15 Uhr
  • Morgen-Hygiene, Klamotten anziehen, Obst für den Tag einpacken, USB-Platte nicht vergessen - ca. 30 Min
  • Verlassen des Hauses gegen 06:45 Uhr
Ja, ich weiß, dass ist verdammt früh, aber seit Wochen leide ich unter seniler Bettflucht. Bisher also nichts besonderes, nur der übliche triste Alltag. Zum Glück wartet schon mein Baby im Hof auf mich. Also rauf auf den Bock...

Nach dem Überholen eines Polizeiwagens und mehrerer weiterer Autos stellte ich mich an einer Ampel hinter einen LKW. Nach dem Umschalten der Ampel zog ich dann auch an dem LKW vorbei. Kurz darauf wurde ich dann aber jäh aus meinen Träumen gerissen, Blaulicht und STOP - BITTE FOLGEN lass ich spiegelverkehrt in meinem Rückspiegel.

Verdammt

Es folgte die übliche Polizeikontrolle: Papiere, Führerschein ... Danach aber fragte der Polizist, was ich wohl falsch gemacht hätte. So recht war ich mir eigentlich keiner Schuld bewusst, ich war ja nicht mal sonderlich schnell gewesen, er war wohl aber anderer Meinung.
  • Überfahren einer Sperrlinie
  • Richtungswechsel ohne zu Blinken
  • Gefährdung des Gegenverkehrs
VERDAMMT

Leider musste ich Ihm so ziemlich in allen Punkten Recht geben, ich war wohl beim Überholen über die Sperrlinie auf die Linksabbiegerspur des Gegenverkehrs geraten. Geblinkt hatte ich auch nicht, nur gefährdet habe ich keinen, da der Gegenverkehr einfach nicht existent war. Egal, er sprach von der Klärung einer unklaren Verkehrslage und von Fahrverbot bevor er in den Wagen stieg. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf, unter Anderem auch die Worte eines Freundes: Eine Linie ist keine Wand...

VERDAMMT

Nach endlosem Warten stieg er dann wieder aus. Nach einer Reue-Bekundung meinerseits und ein paar belehrenden Worten von Ihm fragte er mich, ob ich wohl mit einem Verwarnungsgeld von 10€ einverstanden wäre. Ich war es.

Fazit: Nach über 7 Jahren Motorrad-fahren war dies meine erste Verwarnung, irgendwann musste es ja mal passieren. Aber eine Menge Aufregung, 15 Min warten vor einem Polizeiwagen mit Blaulicht und 10€ Verwarnungsgeld - war es das wirklich wert?

11
Jun
2008

aufgetaucht - ein Lebenszeichen

Nach langer Abstinenz nun wieder ein Lebenszeichen vom doomed. Ja, mich gibt es noch, auch wenn böse Zungen das Gegenteil behaupten. Eigentlich habe ich nicht viel Neues zu berichten, deshalb gibt es passend zum Titel mal ein erstes Photo von mir. Ich hab mir nämlich vorgestern für den nächsten Tauchurlaub einen Shorty gekauft. Damit kann ich dann auch stilvoll wieder eine Weile abtauchen...

Shorty

15
Mai
2008

Wave Gotik Treffen - Part II

Tag II

Nach einer viel zu kurzen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück traf ich mich mit einem Freund auf dem Festival Gelände. Wir schlenderten über den Schwarz-Markt, neben CDs, Klamotten und Alltags-Ramsch für Grufties gab es neben diversem SM-Spielzeug, Lack und Latex auch vibrierende Quitsche-Entchen. Jetzt fragt mich nicht, was man damit anstellt, ich habe keine Badewanne, aber ich tippe mal auf ein kleines Wellenbad... *g*

Die Stände waren eigentlich auch weniger interessant, da wir eh nix kaufen wollten, viel spannender waren die Leute, die so etwas kauften. Es gab schon ne Menge abgefahrener Outfits zu sehen, besonders beliebt waren dieses Jahr Gasmasken, Schweißerbrillen und neon-farbene Gummischläuche im Haar. Sehr oft sah man auch Krankenschwestern in kurzen Lack-Kleidchen und hochhackigen Stiefeln, welche aussahen als kämen sie gerade von einer Herz-OP, da sie meist mit roter Soße bekleckert waren. Mindestens 10 Schwestern liefen in dieser Aufmachung über das Festival-Gelände. Das 'modische Highlight' war ein Mädel, welches ihren Begleiter an einer Kette hinter sich führte. Dieser trug dabei lediglich eine Gasmaske und , ihr werdet es kaum glauben, Schuhe. Kein angenehmer Anblick, zu gern würde ich wissen, wie sie wohl im normalen Leben rumlaufen.

Ich fasse das bunte Treiben einfach mal kurz zusammen: ein schwarzer Karneval

An diesem Abend sollte mich mein Weg wieder in den Kohlrabizirkus führen. Die ersten 3 Bands schenkte ich mir, und Stoneman waren nicht wirklich gut. Aber dann kamen auch schon The Old Dead Tree, französischer Gothic-Metal. Nach einem grandiosen Konzert hab ich dann sogar einen Stick des Drummers gefangen, nun hat mein Stick von My Dying Bride endlich Gesellschaft. Es folgten Asrai und Battlelore, aber beide Bands waren nicht so mein Fall, also bettete ich mich auf meiner Lederjacke zur Ruhe.

Nach einem Kaffee und einer Streuselschnecke war ich dann bereit für Lake Of Tears. Die Bandbreite der schwedischen Band reicht von Rock bis Doom Metal, ich wurde also nicht enttäuscht, etwas anderes hatte ich aber auch nicht erwartet.

Der Headliner des Abends im Kohlrabizirkus war dann noch einmal ein richtiges Highlight: Tiamat. Ein Hörgenuss zwischen Doom und Gothic Metal, ein wirkliches Live-Erlebnis.

Als Mitternachtsspecial sollten noch Northern Lite spielen, also fuhr ich nach einem kurzen Abstecher bei El Masri, einem Imbiss mit orientalischen Speisen, weiter zur Agra Halle. Da mich Northern Lite aber nicht überzeugen konnten, und ich keine Lust auf einen Club Besuch hatte, bei dem eh nur wieder Electro laufen würde, fuhr ich gegen 2 Uhr zur Wohnung meiner Freunde und suchte mein Heil im Schlaf.

14
Mai
2008

Wave Gotik Treffen - Part I

Tag I

Pfingsten war bisher für mich immer ein besonderer Feiertag gewesen, der Grund dafür ist das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig, eines der größten, wenn nicht sogar das größte europäische Festival für Gothics ("Grufties"). Seit dem dritten WGT habe ich dieses Festival jedes Jahr besucht, das letzte Mal war ich vor zwei Jahren, habe also ein Jahr ausgesetzt. Aber auch ich kann meine musikalischen Wurzeln nicht verleugnen, also habe ich mich dieses Jahr spontan entschlossen, zum 17. Wave-Gotik-Treffen nach Leipzig zu fahren. Zum Glück haben mir gute Freunde einen Schlafplatz angeboten, sodass ich mir die Zelterei auf dem Agra Gelände sparen konnte.

Nachdem ich meinen Krempel bei Ihnen gelassen hatte, fuhr ich zum Werk II, um mir meine Karte zu holen und diese dann gleich wieder in ein Bändchen umzutauschen. Das Werk war dabei schon fest in schwarzer Hand, sicherlich ein ungewohnter Anblick für Diejenigen, die etwas Derartiges noch nicht gesehen haben. Mit den Jahren sind die Leipziger aber sehr tolerant geworden und akzeptieren das ungewöhnliche Aussehen einiger Festival-Gäste.

Gegen 19 Uhr kam ich dann im Kohlrabizirkus an, einem der Veranstaltungsorte des WGT in Leipzig. Dort sollten die nächsten zwei Tage Gothic-Metal gespielt werden.

Die erste erwähnenswerte Band an diesem Abend war Elis, eine schweizerisch-liechtensteinische Gothic-Metal-Band mit einer Frau an der Stimme. Danach folgten auch schon Tristania, eine norwegische Gothic-Metal-Band mit neuer Sängerin. Neben Ihr bereicherten zwei Herren die Musik von Tristania mit ihrer Stimme, der Eine clean, der Andere gegrowlt. Wirklich ein sehr schönes Konzert. Als Headliner im Kohlrabizirkus spielte an diesem Abend Tarja Turunen, die ehemalige Sängerin von Nigthwish. Das Charisma dieser Frau zog wohl Jeden in seinen Bann, Ihre Stimme tat das Übrige. Traumhaft.

Der Abschluss des Abends bildete für mich Paradise Lost in der Agra Halle. Zwar war der Sound bei Weitem nicht so gut wie im Kohlrabizirkus, dafür war das Konzert von Paradise Lost wirklich ein Erlebnis, man merkt eben, dass diese Band seit 20 Jahren im Geschäft ist. Neben neueren Stücken spielten sie auch eine Reihe alter Songs. Ein würdiger Ausklang dieses Abends.

Der anschließende Besuch der Moritzbastei geriet danach nur noch zum Fiasko. Zwar traf ich hier meine Freunde, aber die Musik war grausig. In allen drei Floors wurde von den DJs nur Electro gespielt. Aber irgendwann ging auch dieser Teil des Abends zu Ende und ich fiel gegen 5 Uhr erschöpft auf mein Sofa...

7
Mai
2008

Snooker ohne Schaftpolierer

Die Snooker WM in Sheffield ist am Montag Abend zu Ende gegangen, Ronnie O'Sullivan setzte sich im Finale gegen Ali Carter mit einem 18:8 durch. Leider verlief dieses Finale etwas einseitig und war nicht wie erhofft das Highlight der WM. Ich hatte ehrlich gesagt wirklich etwas mehr First Class Snooker erwartet, vor Allem auch wegen der Tatsache, dass beide Finalisten während der WM ein Maximum Break gespielt haben. Im Großen Ganzen war es aber dennoch eine sehr spannende WM, die mir durch die langen nächtlichen Live-Übertragungen einen beträchtlichen Teil meines Schönheitsschlafes raubte.

Während des Verlaufs der WM ist mir auch aufgefallen, dass keiner der Snooker-Profis einen so prächtigen Schaftpolierer zum Polieren seines Schaftes nutzt wie ich. Statt dessen schrubbeln Sie nur mit einem Tuch an ihrem Schaft herum. Der Meister dieser Kunst war dabei ganz klar der 21-jährige chinesische Debütant Liang Wenbo. Da er seinen Queue immer sehr energisch mit dem Tuch putzte, was sehr stark dem Laden einer Muskete ähnelte, hatte er sich sehr schnell einen neuen Spitznamen verdient: The Chinese Musketeer! Wie ich finde sehr treffend.

4
Mai
2008

goldene Küchensregel

Merke: Wenn man schon beim Kochen seines Sonntags-Ei das falsche Ceranfeld anstellt, sollte man vorher sicherstellen, dass sich auf diesem nicht der Wasserkocher befindet. Sonst wird das Ganze ein recht unansehnlicher Haufen verschmortes Plastik, von dem Geruch mal gar nicht zu reden.

Dafür ist man hinterher nicht nur schlauer, sondern auch der Meister im Ceranfeld-reinigen. Ich empfehle da einen Ceranfeld Schaber mit Spezialklinge und eine Art Scheuermilch für Ceran. Einfach unschlagbar, nur eben sauteuer...

p.s. Liebe Kinder, macht dies bitte nicht nach. Das ist nur was für Profis

2
Mai
2008

rund um den Feiertag

Am Tag vor dem Herrentag, Männertag, Christi Himmelfahrt oder einfach nur dem 1. Mai Feiertag ereignete sich folgende Episode:

Der doomed chatete rein dienstlich über den Dienst-Messenger mit einem Kollegen, welcher nachfolgend nur Kollege genannt wird, hier der Auszug aus der History:

Kollege, 09:48:14: hatte dich vorhin schon angerufen
doomed, 09:48:30: ???, ich hatte keinen anruf
Kollege, 09:53:08: du brauchst urlaub ....
doomed, 09:53:49: ist es schon so schlimm?
Kollege, 09:53:57: ich fürchte ja
doomed, 09:54:11: dann sollte ich die finger von prod systemen lassen

Dummerweise kam diese Einsicht leider zwei Stunden zu spät, da der doomed bereits zu Beginn des Arbeitstages einen Teststand versehentlich auf ein produktives System gespielt hatte. Dabei behebt der Teststand eine Reihe von Fehlern, war aber noch nicht vom Kunden getestet worden. Zumindest der Projektleiter nahm es gelassen, er sass ja neben doomed, als er auf den Knopf gedrückt hatte. Darauf beschloss doomed, die Finger wirklich vom zweiten Prod-System zu lassen, und sich lieber mit ein paar programmtechnischen Erweiterungen zu beschäftigen, auch genannt Fehlertausch.

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Zum Glück war am nächsten Tag ein Feiertag, welchen der doomed nutzte, um eine kleine Radtour zu machen. Dabei war es nicht immer leicht, den Horden von Bollerwagen ziehenden 'Männern' auszuweichen, welche auf dem Elbe-Radweg ihr Unwesen trieben.

Aber eine Truppe war dann doch ziemlich cool. Diese hatten einen Slalom Parkour mit leeren Bierflaschen aufgestellt, und alle Radfahrer, welche diese Strecke erfolgreich absolvierten, eine Flasche Bier geschenkt. Sie konnten ja auch nicht wissen, dass der dommed wie auch sein Mitfahrer zu diesem Zeitpunkt noch keinen Tropfen Alkohol getrunken hatte. Nach einem Besuch des angeblich ältesten Biergartens Deutschlands in Pirna machten sie sich auf den Heimweg, wo sie dann kurz vor Dresden den beiden Flaschen den Garaus machten.

Der Abend klang dann mit einer Partie Pool Billard aus, wobei der doomed etwas eigentlich völlig Unmögliches schaffte, und gleich beim Anstoß die schwarze Kugel versenkte.

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Der Brückentag nach dem Feiertag allerdings entpuppte sich dann doch wieder als ganz normaler Arbeitstag. Und was für Einer, von Stupidität wohl kaum zu übertreffen.

Egal, gleich geht der doomed auf ein Konzert, damit der Tag wenigstens angenehm ausklingt.

29
Apr
2008

Bombenalarm über Dresden Downtown

Gestern Morgen beim Einsetzen meines Laptops in die Docking-Station hatte ich wieder dieses Bild des sehr korpulenten Zollbeamten vor Augen. Er hatte wohl letzte Woche im Frankfurter Flughafen nichts Besseres zu tun, als mich bei der Kontrolle herauszuwinken und meinen Laptop mit einem Teststreifen zu Leibe zu rücken. Als ich Ihn fragte, was er genau sucht, antwortete er nur, dass er nachsehen will, ob ich mit Sprengstoff spiele. Dabei ist Silvester doch nun schon lange vorbei. Aber bei meiner Verbrecher Visage muss man auf verschärfte Kontrollen gefasst sein.

Als Entschädigung kam der Flieger zum Landeanflug diesmal nicht wie so oft von Norden rein, sondern flog direkt über das nächtliche Dresden, oder auch Dresden Downtown, wie der Flugkapitän es nannte. Dabei war die Altstadt mit der Frauenkirche nicht halb so spektakulär wie die neun rot beleuchteten Treppenaufgänge eines Plattenbaus in Johannstadt, welche wie leuchtende Säulen aussahen. Ein toller Anblick.
doomed

diary of doom

late arrivals

Lass los ...
Lass verdammt noch mal diesen Strohhalm, mit der Hoffnung...
Dein Gewissen (Gast) - 3. Sep, 09:07
zwei Jahre
zwei Jahre sind eine lange Zeit... man könnte eigentlich...
_doomed_ - 2. Sep, 22:21
Halt, warte mal... zur...
Halt, warte mal... zur Verfügung zu was? Will ich die...
_doomed_ - 2. Sep, 21:34
Sorry, Einschulung...
Sorry, Einschulung...
_doomed_ - 2. Sep, 21:33
Also am Samstag stelle...
Also am Samstag stelle ich mich gerne zur Verfügung!...
DonFalcone (Gast) - 30. Aug, 20:11
ich hätte nie gedacht,...
ich hätte nie gedacht, dass eine Dienstreise nach Hamburg...
_doomed_ - 30. Aug, 18:59
...aber du hattest das...
...aber du hattest das wichtige Utensiel dabei! Am...
der Andere (Gast) - 30. Aug, 12:39
die Sonnenbrille
was nützt es Einem, eine Sonnenbrille in der Straßenbahn...
_doomed_ - 29. Aug, 23:37
leider lebt der doomed...
leider lebt der doomed seinen Blog nicht mehr...aber...
der Andere (Gast) - 23. Jun, 22:41
...lang ist's her
Mehr als ein halbes Jahr hier nicht reingeschaut -->...
Mister T (Gast) - 20. Jun, 19:22

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