18
Okt
2009

der Lauf meines Lebens

Monate habe ich für diesen Tag trainiert, habe mich auf kilometerlangen Läufen gequält, die letzten Wochen fast komplett auf dem Laufband im Fitti verbracht, habe den Schmerz in Knien und Füßen ignoriert, nur um heute der Quälerei und der Schmerzen noch die Krone aufzusetzen.

Aber der Reihe nach...

Heute war also der Tag gekommen, an dem ich den Morgenpost Dresden Marathon laufen wollte. Die letzten beiden Tage habe ich mich mit Pasta voll gestopft, um die Kohlenhydrat-Speicher zu füllen. Mittlerweile kann ich keine Spaghetti mehr sehen. Heute früh gab es dann nur ein leichtes Frühstück, während ich meine Sachen zusammen suchte. Neben Mütze [Lightweight Running Skullcap - das darf man echt nicht übersetzen] und Handschuhen gegen die Kälte, sowie Funktionsunterwäsche gegen den Wolf [@boela], hatte ich mir auch jeweils zwei Power Gel und Power Riegel von PowerBar als Energiespender für den Lauf zugelegt. Der iPod war geladen, ebenso die Lauf-Uhr. Es konnte also losgehen.

Bereits kurz nach dem Start [10 Uhr] habe ich im Gewühl meinen Lauf-Partner verloren, ich war also das ganze Rennen auf mich allein gestellt. Trotzdem lief es fir mich wirklich gut. Meine Ziel-Pace lag eigentlich bei 5,30/km für eine Zeit um die 4h, welche ich deshalb schnell nach unten korrigiert habe. So bei etwa Kilometer 10 habe ich den 3:30 Hasen überholt und konnte bis Kilometer 20 eine Pace zwischen 4,40 und 5,0/km halten. Danach kam ein kleiner Einbruch und bei Kilometer 33 kam der 3:30 Hase immer näher, gefolgt von einem kleinen Pulk von Mitläufern. Eine Zeit lang konnte ich das Tempo [5er Pace] noch mithalten, aber ab etwa Kilometer 38 musste ich ihn ziehen lassen, dabei blieb er aber immer noch in Sichtweise. Bei Kilometer 40 und einer Laufzeit von 03:17 wurde mir klar, dass ich es noch immer unter dreieinhalb Stunden schaffen konnte.

Nach dem Zieleinlauf war ich überglücklich, es wirklich geschafft zu haben. Eigentlich wollte ich nur ankommen, und das unter 4 Stunden. Aber an eine Zeit unter 3,5 Stunden hatte ich nie geglaubt. Kurz nach mir kam eine blinde Läuferin mit ihrem Partner ins Ziel, was für eine Hammer-Leistung. Eingewickelt in eine Folie und mit einem Müller Blutorange Drink in der Hand, habe ich dann auch meinen Lauf-Partner im Zielbereich nach seiner Ankunft in Empfang nehmen können.

Bereits während des Laufs hatte ich ab etwa Kilometer 30 Schmerzen in Beinen, Knien und Füßen, aber nach dem Lauf wurde es noch um ein Vielfaches schlimmer. Ich konnte nur noch humpeln, an Treppen steigen kaum zu denken. Und das ging nicht nur mir so, auch mein Lauf-Partner hatte sichtlich Probleme und tat dies lauthals kund. Ein Läufer musste sich sogar von seiner Freundin/Frau stützen lassen, während er sich Stufe um Stufe die Treppe vom Congress Center herunter quälte. Auf meinen Muskelkater morgen bin ich echt mal gespannt.

Den restlichen Nachmittag habe ich dann in der Sauna zugebracht und mich nur noch entspannt, der letzte Aufguss aber gab mir den Rest ==> ab nach Hause und auf die Couch...

Hier noch die 'genauen' Ergebnisse...

Strecke: 11. Morgenpost Dresden Marathon

Länge: 42,28 km
Zeit: 03:29:42
Pace: 04:57 /km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 12,1 km/h
Kalorien: 3781 kcal

Die offizielle Strecke ist eigentlich nur 42,195 km lang, ich muss wohl irgendwo noch nen kleinen Umweg gelaufen sein. Auch die Zeit stimmt nicht ganz, ich hatte nach dem Zieleinlauf nicht sofort die Kraft aufbringen können, die Stop-Taste zu drücken.

Marathon

2
Okt
2009

blöde Idee

Es war heute wohl sicherlich eine blöde Idee mit einem Mausarm bowlen zu gehen, aber es ging erstaunlicherweise ganz gut. Zumindest hatte ich immer eine dreistellige Punktzahl und lag somit im Mittelfeld. Ich bin aber echt mal gespannt, wie lange die Bundesagentur für Arbeit noch zur Bearbeitung meines Antrags auf Gewährung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben braucht. Es ist ja nun doch schon fast ein Vierteljahr ins Land gegangen, aber allzu viel ist noch nicht passiert.

Noch blöder war aber die Idee, an einem Freitag Abend gegen 21 Uhr seinen Wochenend-Einkauf erledigen zu wollen, wenn am darauf folgenden Tag ein Feiertag ist, und alle Läden geschlossen haben. Dabei könnte man meinen, dass zu dieser Uhrzeit nicht mehr viel los ist - weit gefehlt. Ein Beziehungstherapeut hätte problemlos genügend Stoff für ein paar aberwitzige Feldstudien gehabt. In diesen Situationen bin ich immer ganz froh, es nur mit mir allein aushalten zu müssen.

Die Kraft heute noch ins Rosis zur Metal-Party zu gehen fehlt mir nun leider völlig.

29
Sep
2009

kein Zurück mehr

Ab heute nun ist es amtlich, es gibt für mich kein Zurück mehr. Gerade habe ich meine Anmeldung zum 11. Morgenpost Dresden Marathon abgeschlossen. Trotz meines Formtiefs vor dem Urlaub und der fast vierwöchigen Trainingspause im Urlaub werde ich dennoch am Lauf teilnehmen. Mein Ziel von unter vier Stunden steht zwar noch immer, aber mittlerweile wäre ich schon froh, nach den 42,195 km als Finisher die Ziellinie zu überqueren.

Noch deprimierender als meine aktuelle Fitness ist die Altersgruppe M35, in welcher ich starten muss. M35 steht dabei nicht für Männer ab 35 Jahren sondern im Klartext für Senioren M35 => Senioren männlich 35-39. Jetzt zähle ich also offiziell zum alten Eisen und muss mich wohl bald um einen Platz in der neu gebauten Seniorenresidenz Pro-Seniore gleich um die Ecke kümmern.

Leider hat mir auch der Meister boela abgesagt, welcher sich eigentlich mit mir quälen wollte, so muss ich nun allein zur Nudelparty gehen. :-|

27
Sep
2009

die Killerwespe

Es geschah an einem warmen Spätsommertag. Der Protagonist dieser Geschichte erreichte mit einem hohen Schlafdefizit die Tankstelle seiner Wahl, weil ihn die Tankleuchte bereits seit 20 km hämisch leuchtend darauf hinwies, dass sich der Vorrat an flüssigen fossilen Brennstoffen im Tank seines Bikes langsam aber stetig dem Ende neigte. Dabei trug er eine schwarze Lederkombi, dazu farbig abgestimmte schwarze Motorrad-Stiefel, Handschuhe und einen Helm. Die Sturmhaube sowie seine Sonnenbrille bedeckten schließlich die letzten sichtbaren Partien seiner vom Urlaub gebräunten Haut mit lebensbejahendem Schwarz.

Man möge meinen, in diesem Aufzug könnte selbst ein lichtscheuer Vampir der äquatorialen Mittagssonne trotzen. Aber irgendwie hat dieses hinterlistige Insektoid es dennoch geschafft, Ihn mehrmals in den Fuß zu stechen. Er spürte den Schmerz beim Tanken, und dachte sich noch nichts dabei, zu oft spielte Ihm sein Körper schon einen Streich. Nachdem der Schmerz aber nach dem Zahlen nicht abklingen wollte, schaute er nach und entdeckte das stechwütige Tier im Schaft seines Stiefels. Kurz danach hauchte es sein jämmerliches Leben aus, aber die Schmerzen sollten Ihn noch ein paar Tage begleiten.

Im Nachhinein stellte er sich die Frage, wie hoch der passive Schutz seiner Motorrad-Ausrüstung mit all ihren Protektoren und verstärkten Ledereinsetzen im Ernstfall wirklich ist, wenn sich schon ein kleiner schwarz-gelb geflügelter Stachel ungehindert an Ihm austoben konnte.

25
Sep
2009

Qual der Wahl

Am Sonntag ist mal wieder Bundestagswahl, an dem der 17. Deutschen Bundestag gewählt wird. Durch meinen Urlaub hatte ich ja leider die Landtagswahl in Sachsen am 30. August 2009 verpasst habe, weil ich es nicht mehr geschafft hatte, mich um die Briefwahl zu kümmern. Auch an diesem Wochenende werde ich mal wieder im Schlafsack nächtigen, da ich zu zwei illustren Partys eingeladen bin, am Sonntag komme ich dann auch sicher erst spät nach Hause. Aus diesem Grund war ich heute früh noch im zentralen Wahlbüro Dresden und habe meine Kreuze auf dem Tippschein Wahlzettel gemacht. Einen Jackpot von 31,7 Millionen Euro wie am letzten Mittwoch gibt es zwar nicht zu gewinnen, aber irgendwas ist ja immer.

Verwählt Euch am kommenden Sonntag nicht!

23
Sep
2009

Nahtod-Erfahrung vs. Freude am Fahren

Am Montag hab ich, wie der Andere es so schön ausdrückte, noch von einer Nahtod-Erfahrung [so schlimm war es aber dank meiner katzenhaften Reflexe eigentlich nicht *g*] beim Motorrad fahren geschrieben, nun dreh ich den Spieß einfach mal um.

Heute früh hab ich es gleich zweimal geschafft, dass mich Autofahrer angehupt haben, nachdem ich sie doch wirklich nur überholt habe. Gut, ich fahre nicht sonderlich fahrschulgerecht, aber so schlimm ist es dann nun auch wieder nicht. Verletzter Stolz spielt hier wohl sicher mit rein, vielleicht auch nur Frust, weil Sie sich in ihrem Auto an jeder Kreuzung hinten anstellen müssen. Ich denk mal, wenn Sie sich einfach vor einer Ampel an jeder Schlage vorbeidrängelnfahren könnten, Sie würden es tun. Genau aus diesem Grund leckt sich ein Hund ja auch die Eier - weil er es eben kann.

Blöderweise hab ich wohl auch die Frau meines Chefs überholt, das hat Sie mir heute früh wohl etwas übel genommen. Ich hoffe mal, die Prozente für die leistungsbezogene Prämie diesen Monat steht schon fest, sonst muss ich mich bei Ihr noch etwas einkratzen.

21
Sep
2009

das fängt ja gut an - Part II

Ganz so schlimm war es dann doch nicht, als ich im mein Postfach geschaut habe. Und auch die neu gemeldeten Fehlermeldungen sind recht überschaubar, so konnte ich meinen ersten Tag wie erhofft ruhig angehen lassen.

Gerade gab es auch noch eine Kuchenrunde von gleich drei Kollegen, die alle 30 geworden sind. Da dies ja auch ordentlich begossen werden musste, wurde neben einer Unmenge Kuchen, belegten Brötchen und anderen Dingen auch Sekt und zwei verschiedene Sorten Wein aus eigener Winzerei gereicht. Ob ich jetzt wirklich noch etwas an produktivem Code ändern sollte, weiß ich nicht so genau, da dieser wohl ungetestet ausgeliefert werden wird... Ach egal, Mut zur Lücke!

das fängt ja gut an

Das fängt ja wirklich richtig gut an. Zuerst vergesse ich meinen Dienstlaptop und musste deshalb gleich noch einmal nach Hause fahren. Danach hätte mich dann gleich noch ein LKW von der Straße genommen, da er einfach nur mal so die Spur wechseln wollte. Dabei weiß ich überhaupt nicht, warum ich den Laptop während meines Urlaubs überhaupt mit nach Hause genommen habe.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie viele E-Mails mich erwarten...
*Angst*

29
Aug
2009

Aufbruch

Der ganze Kram passte doch wie ein Wunder in die Gepäckrolle. Noch ein letztes Müsli, dazu einen den letzten Kaffee, dann muss ich auch schon los.

Bis die Tage...

Reisevorbereitungen

Meinen freien Tag heute hab ich einfach nur damit verbracht, noch fehlendes Equipment für den bevorstehenden Urlaub zu kaufen. Meine Couch sieht jetzt aus wie ein Nebenlager von Globetrotter und Polo-Motorrad. Meinen ganzen Camping-Kram der letzten Jahre habe ich einfach mal dazugelegt, jetzt sitz ich hier zwischen Stirnlampe, Gaskartusche, Spanngurten, selbstaufblasbarer Luftmatratze und anderem Rassel. Mal sehen, wie ich das morgen alles eingepackt bekomme, die schiere Menge macht mir allerdings schon etwas Sorgen. Dabei habe ich mir doch heute extra noch ein Handtuch im Gegenwert eines Kleinwagens gekauft, welches im zusammengerollten Zustand nur so groß ist, wie meine geballte Faust. Eigentlich wollte ich ja heute schon alles zusammenpacken, damit es morgen etwas entspannter wird, aber mir kam ein Grillabend dazwischen. Naja, man hat es schon nicht leicht... [aber leicht hat es Einen]

27
Aug
2009

Flugdaten

Hier wie versprochen ein paar genauere Flugdaten vom Flug LH 1063 am 26.Aug von Dresden nach Frankfurt/Main International. Die Abflugzeit war 07:15 Uhr und die reine Flugzeit betrug circa 45 Minuten. Die folgenden Daten habe ich mit einer Garmin Forerunner 405 aufgezeichnet und sollten Dank GPS recht genau sein.

Entfernung: 425,34 km
Gesamtzeit: 1:01:24
durchschnittliche Geschwindigkeit: 415,6 km/h
durchschnittliche Pace: 0:08 /km
max. Flughöhe: 7637 m
max. Geschwindigkeit: 715,9 km/h

Flugroute:
Dreden - Freiberg - Chemnitz - Zwickau - Saalfeld/Saale - Suhl - Meiningen - Gehrsfeld(Röhn) - Ebersburg - Neuhof - Birstein - Bad Soden - Bad Orb - Hanau - Frankfurt am Main

flug

Recht interessant ist der kleine Schlenker kurz vor FFM, da wohl zuerst eine Wendeschleife geplant war, dann aber doch der direkte Anflug gewählt wurde.

Auch der heutige Rückweg war recht spannend, ich hab mal nicht den halben Flug verpennt, sondern einfach nur die Aussicht genossen. Aus 7500 m Höhe sieht alles schon recht beeindruckend aus, kleinere und größere Städte, Wälder und Felder...

Fast den gesamten Sinkflug flogen wir an der A4 entlang, das Autobahnkreuz Chemnitz konnte man sehr gut sehen, auch das Nossener Dreieck war ein recht markanter Punkt. Der Blick auf Dresden im Landeanflug war wie immer toll.

Vor zwei Wochen bin ich die Teilstrecke Dresden - Chemnitz auf der A4 gleich 6 mal hin oder zurückgefahren, zweimal Stollberg und einmal Dinkelsbühl, jeweils hin und zurück, und alles in nur 6 Tagen. Auch morgen werde ich diese Strecke wieder fahren. Diesmal geht es es mit dem Motorrad in den Urlaub und Chemnitz nur ein kurzer Zwischenstopp, bevor es in Richtung Italien/Griechenland/Kreta geht. Es gab eine Zeit, da wäre ich sicher noch viel öfter in die Stadt der Moderne gefahren, beide Male war eine Frau im Spiel gewesen, aber dies hat sich jedes Mal recht schnell wieder zerschlagen...

der letzte Tag

Ich hab es fast geschafft, der letzte Tag in FFM auf absehbare Zeit. Gut, so schlimm war es ja nicht gewesen, aber die zwei-Tages-Kurztrips haben schon genervt. Außerdem ist heute mein letzter Arbeitstag vor meinem Urlaub. Mal sehen, was ich noch schnell kaputtmache, bevor ich mich verdrücke...
*g*

26
Aug
2009

Holter die Polter

Letzten Samstag war ich auf den Polterabend eines Freundes eingeladen. Und schon hatte ich auf einen Schlag gleich zwei neue Probleme:

Woher bekomme ich ein paar Teile Altporzellan zum Zerschlagen?
...und...
Was schenkt man zu einem Polterabend?

Der Porzellanvorrat in meinem Single-Haushalt ist auf das Nötigste beschränkt, zum Glück konnte mir die Lachgummi mit etwas Altgeschirr aushelfen. Aber was sollte ich nun als Geschenk mitbringen? Da mir wirklich nix Besseres einfiel, ist es einfach eine Flasche Champagner von Moët & Chandon geworden. Die Beiden werden sicherlich einen Anlass finden, die Flasche zu köpfen. Ich selbst habe an diesem Abend aber nix getrunken, da ich vor dem Polterabend noch eine Runde Motorrad gefahren bin und ich keinen tropfen trinke, wenn ich mit dem Bike unterwegs bin.

Natürlich war an diesem Abend das Motto, bring deinen Partner mit, überall nur verliebte Pärchen und keine einzige Single-Frau. Statt dessen habe ich mich dann einen großen Teil des Abends mit dem Cousin des zukünftigen Ehemanns über Motorräder und Metal-Festivals unterhalten. War auch ganz nett.

Leider konnte ich nicht zum Junggesellenabschied zwei Wochen vor dem Polterabend gehen, zu gern wäre ich auch mit dem Powerboot über die Elbe gebrettert. Auf einem Besuch im Angels konnte ich aber gut und gerne verzichten. Ich verstehe sowieso nicht, warum man[n] eine bevorstehende Hochzeit mit einer Stripperin feiern muss? Also nicht, dass ich etwas gegen eine nackte Frauen hätte, solange auch meine Gefühle für die Frau passen und der Rahmen etwas privaterer Natur ist. Nennt mich einfach altmodisch...

neuer Rekord - Part II

Fast wäre ich gar nicht mehr gelaufen, da ich einfach keinen Bock hatte und nur müde war, aber das Aufrappeln hat sich letztendlich doch gelohnt. Diesmal ist wirklich ein neuer Rekord rausgesprungen, dafür musste ich aber auch ein paar rote Ampeln missachten.


Strecke: Hotel - Grüneburgpark hin und zurück

Länge: 14,72km
Zeit: 01:10:26
Pace: 04:47/km
Durchschnittsgeschwindigkeit: ??,? km/h
Kalorien: 1144 kcal

neuer Rekord

Trotz meines derzeitigen Leistungslochs habe ich heute morgen einen neuen Rekord aufgestellt. Bei einer neuen Strecke ist dies aber nicht wirklich verwunderlich, da hier die Referenz fehlt, dafür war es bei der Strecke eine absolute Spitzenzeit...

Ergebnis:

Strecke: Flughafen Dresden Gate 10 - Flughafen Frankfurt Vorfeld
Länge: 425,34 km
Zeit: 01:01:24 (reine Flugzeit etwa 40 min)
Pace: 00:09 /km
Durchschnittsgeschwindigkeit: ??,? km/h
Kalorien: ??? kcal

:o

Zugegeben, ich hatte eine kleine technische Unterstützung in Form einer Boeing 737 (beim Typ bin ich mir nicht ganz sicher), aber anders wäre die Pace von nur 9 sek/km wirklich nicht zu schaffen gewesen. Das Tracken per GPS hat auch super geklappt, da ich einen Fensterplatz hatte, sobald ich die Uhr ausgelesen habe, gibt es weitere Daten und eine genaue Flugroute mittels Google Earth.

Mir stellt sich nur die Frage, ob eine GPS-fähige Sportuhr ebenfalls zu den elektronischen Geräten zählt, welche beim Start bzw. der Landung ausgeschaltet werden müssen. Übereifrige Stewardessen haben mich immerhin auch schon ab und an gebeten, meinen iPod während der Start- und Lande-Phase auszuschalten. :|

Hektik am Morgen

Der heutige Morgen war so richtig schön hektisch, da ich blöderweise verschlafen hatte. Die Devise lautete nun Duschen, Rasieren, Sachen packen und nebenbei noch einen Sturzkaffee zum Wachwerden trinken. Alles in circa 30 min, gar nicht mal schlecht.

Das Taxi kam gerade, als ich so halbwegs fertig war, ich hoffe mal ich hab nix Wichtiges vergessen. Zumindest das Laufzeug hab ich eingepackt, die externe Festplatte mit Musik hab ich auch dabei. Der Rest findet sich...
doomed

diary of doom

late arrivals

Lass los ...
Lass verdammt noch mal diesen Strohhalm, mit der Hoffnung...
Dein Gewissen (Gast) - 3. Sep, 09:07
zwei Jahre
zwei Jahre sind eine lange Zeit... man könnte eigentlich...
_doomed_ - 2. Sep, 22:21
Halt, warte mal... zur...
Halt, warte mal... zur Verfügung zu was? Will ich die...
_doomed_ - 2. Sep, 21:34
Sorry, Einschulung...
Sorry, Einschulung...
_doomed_ - 2. Sep, 21:33
Also am Samstag stelle...
Also am Samstag stelle ich mich gerne zur Verfügung!...
DonFalcone (Gast) - 30. Aug, 20:11
ich hätte nie gedacht,...
ich hätte nie gedacht, dass eine Dienstreise nach Hamburg...
_doomed_ - 30. Aug, 18:59
...aber du hattest das...
...aber du hattest das wichtige Utensiel dabei! Am...
der Andere (Gast) - 30. Aug, 12:39
die Sonnenbrille
was nützt es Einem, eine Sonnenbrille in der Straßenbahn...
_doomed_ - 29. Aug, 23:37
leider lebt der doomed...
leider lebt der doomed seinen Blog nicht mehr...aber...
der Andere (Gast) - 23. Jun, 22:41
...lang ist's her
Mehr als ein halbes Jahr hier nicht reingeschaut -->...
Mister T (Gast) - 20. Jun, 19:22

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